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Wer oder was ist "Chiring"?

Chiring steht für den Vertrieb meiner Kunst, in Form von Bildern oder Grafiken im Textildruck.

Als Bildender Künstler (FH Köln) entwerfe und drucke ich in der eigenen Siebdruckwerkstatt.

 

Das Wort chiring

Ein (eng.) "Brand" ist übersetzt eine: "Marke" und kommt von dem Brandzeichen, das ursprünglich die Cowboys in Rinder und Pferde brannten.

So wie jede Firma ein Markenzeichen (Brand) hat, bedeutet neudeutsch heute ein "Branding" in der Werbung das Erstellen und Entwickeln einer kommerziellen Marke, eines Logos, Namens.

Nach diesen "Branding"-Kriterien ist es wesentlich, das der Begriff kurz und einprägsam ist, man darunter eine Internetdomain anmelden kann und das man ihn englisch aussprechen kann - zumindest soweit man vorhat in einem bestimmten Wirtschaftssegment die Weltherrschaft zu übernehmen. 

Also bin ich nach einiger Überlegung auf "Chiring" gekommen (sprich "tschiring"). Die Domain war noch frei und erste Versuche im privaten Umfeld ergaben, das Leute sich tatsächlich genötigt sahen das Wort englisch auszusprechen. Die Komposition bedeutet einfach: Christian Brüning, eine Zusammensetzung aus meinen Vor- und Nachnamen.

Solche Zusammensetzungen sind nicht selten. Der polnische Nationalspieler "Kuba" heißt beispielsweise Jakub Blaschikowski.

Nach einiger Zeit habe ich festgestellt daß "Chiring" in Nepal ein gängiger Vorname ist.

 

Vita

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  • Geb.:                    1962
  • 1982                     Abschluss Fachoberschule für Sozialpädagogik
  • 1984 - ca. 1985    Gasthörer an der HdK in Berlin        
  • 1986                     Studium für Bildende Kunst an der AKI ensche (Niederlande)
  • 1987                     Studium in Köln: Fachhochschule für Kunst und Design (Studiengang Freie Kunst)
  • 1992                     Abschlussausstellung in der FH, anschließende Gemeinschaftsausstellung
  • 1992                     Umzug nach Münster.
  • Ab 1993                Selbständigkeit als bildender Künstler und Handwerker, mehrere kleine Ausstellungen.
  • ca 1993                 Aus-  und Umbau eines ehemaligen Ladenlokals zu Wohnung und Werkstatt
  • Ab 1994                Verzicht auf weitere Ausstellungen und inhaltliche Erforschung der vorchristlichen europäischen Ornamentik 
  •                              Entwicklung eines Herstellungsverfahrens zur Prägung von Motiven in massive Bildträger: Glas, Marmor und Granit. Technik: siebdruck und Sandstrahl. (Funktioniert, konnte aber nicht vermarktet werden). 
  • Seit ca. 1995         Erstellung erster eigener Schriften in philosophischer und philologischer Thematik.
  • Ab 2006                Erstellung wissenschaftsjounalistischer Artikel in dergleichen Thematik. Veröffentlichungen ua. im "Heidnischen Jahrbuch" 2,3,5 und 6.
  • 2007                     Gemeinschaftsausstellung mit Temperabildern in Tecklenburg
  • 2010                     Aufbau einer Textildruckmanufaktur zum Druck von eigenen Grafiken auf T-Shirts (u.a)
  • 2012                     Fertigstellung der Textildruckwerkstatt